RückBlick: Minitage 2008 (11.-13.07.)
Gut 250 Messdiener und ehrenamtliche Helfer trafen sich zu den diesjährigen Ministrantentagen auf dem Gelände des Bischof-Theissing Hauses. "Alle Welt in Teterow" war das Thema. Gäste aus Russland, Nigeria, Togo, Brasilien, Indien und Vietnam sorgten auf dem
Koppelberg für Multi-Kulti-Stimmung. "Quell-Kulturell" ist unser Jahresthema, was wir damit aufgreifen. Es geht darum, etwas über andere Kulturen und Länder zu erfahren. Gerne erinnern wir uns auch an den Weltjugendtag in Deutschland. Damals waren hier im Jugendhaus mehr als 600 Jugendliche aus aller Welt und feierten ein großes Fest", sagte Jugendpfarrer Dietmar Wellenbrock. Am Freitagnachmittag reisten die Mädchen und Jungen aus dem ganzen Erzbistum mit Schlafsack und Isomatte an. Das Wochenende war zelten angesagt. Nach Anbruch der Dunkelheit verwandelte sich der Platz vor der kleinen Kapelle in ein Meer aus Kerzen, bevor alle Lichter zu einem Kreuz zusammengestellt wurden. In den Workshops am Samstag erfuhren die Mädchen und Jungen dann mehr über das Leben der Christen in den unterschiedlichsten Teilen der Welt. Irina Feist aus Russland erzählte, wie sie in Unfreiheit ihr Christsein lebte. Eine Truppe junger Männer von der Fazenda da Esperança aus der Nähe von Berlin brachte brasilianische Rhythmen mit nach Teterow. Vietnamesen, die heute in Mecklenburg leben, präsentierten neben Liedern und Landesgeschichte auch das Nationalkleid Ão dài, ein langes bis über die Hüfte hochgeschlitztes Kleid aus Seide. Beim großen Finale am Abend vermischten sich dann die Klänge aus Asien, Afrika, Europa und Südamerika miteinander. Ihren Abschluss fanden die Minitage mit einem Open- Air-Gottesdienst am Sonntag. Domkapitular Hermann Haneklaus überbrachte Grüße vom Erzbischof und motivierte die Mädchen und Jungen den Glauben in die Welt zu tragen. "Ihr könnt dazu beitragen, dass das Wort Gottes in der Welt wächst wie eine Pflanze, deren Samen auf guten Boden fällt", sagte er. Bevor es für die Mädchen und Jungen nach dem Gottesdienst dann heimwärts ging, standen aber noch die Siegerehrungen für die sportlichen Wettkämpfe an. Erstmals wurde in diesem Jahr um den Titel im Stiefelweitwurf gekämpft. Ein gestifteter Wanderpokal soll diese Disziplin zukünftig zum Renner werden lassen. "Der Rekord von 17,50 Meter ist zu knacken", freut sich Organisator Walter Heckmann schon heute. (Martin Innemann)

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die mini-tage warn echt hammer:-) auch wenn die kids schon recht früh auf den beinen waren.....es war zu ertragen:-)
also ich hab schön lange geschlafen
ich fand die Mini-Tage toll
ach ja, und gibt es auch irgendwann mal die Bilder der Mini-Tage zu bestaunen?