Freiwilliges Soziales Jahr
der Jugendseelsorge in Mecklenburg/Erzbistum Hamburg

Die Jugendseelsorge in Mecklenburg ist seit mehr als 15 Jahren für das Freiwillige Soziale Jahr
des katholischen Trägerbereichs in Mecklenburg verantwortlich.

Das heißt: wir vermitteln in Einsatzstellen, die unter anderem von

  • katholischen Kirchengemeinden (Kindertagesstätten),
  • dem Malteser Hilfsdienst e.V. (Altenpflege) und
  • der Caritas Mecklenburg e.V. und ihren Kreisverbänden

in der Region Mecklenburg zur Verfügung gestellt werden.

 

Einsatzstellen in Mecklenburg


1. Was ist das FSJ?

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun.

Unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft, Religion und Schulabschluss hast du die Möglichkeit, dich ein Jahr lang freiwillig in einer sozialen Einrichtung zu engagieren.

Das FSJ im Erzbistum Hamburg beginnt am 1. August oder 1. September.

Wenn viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten
viele kleine Dingen tun,
dann wird sich die Welt verändern!
(aus Afrika)


3. Pädagogische Begleitung durch FSJ-Seminare -
Was beinhaltet das?

Fünfmal im Jahr finden die fünftägigen Seminare in verschiedenen Bildungshäusern statt. Die Seminare werden von einem festen Team geleitet. Bei der Gestaltung der Seminare werden deine Interessen und Wünsche berücksichtigt.

Während dieser Seminare hast du die Möglichkeit:

  • dich über den Arbeitsalltag auszutauschen und die Arbeitsfelder der anderen FSJler/FSJlerinnen kennenzulernen,
  • dich mit politischen, gesellschaftlichen und religiösen Themen auseinander zu setzen,
  • deine Kreativität zu entfalten,
  • die gemeinsame Freizeit zu gestalten und eine Menge Spaß zu haben.

4. Was bekomme ich während des FSJ?

  • einen Vertrag, der Rechte und Pflichten von dir, der Einsatzstelle und dem Träger (Jugendseelsorge Mecklenburg) regelt
  • pädagogische Begleitung und qualifizierte Beratung während des gesamten Jahres durch die FSJ-Referenten
  • 155 € Taschengeld monatlich
  • Verpflegung oder Verpflegungsgeld
  • je nach Möglichkeit der Einsatzstelle eine Unterkunft oder eine Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr
  • Sozialversicherung
  • Fortzahlung des Kindergeldes
  • einen FSJ-Ausweis (Ermäßigungen z.B. bei der BahnCard)
  • ein Zeugnis mit einer Beurteilung der Einsatzstelle
  • FSJ statt Zivildienst für anerkannte Kriegsdienstverweigerer möglich

5. Das FSJ - Ein Jahr für Dich?

Das FSJ bietet Dir:

  • Vielfältige Erfahrungen durch die Begegnung mit anderen Menschen,
  • die Möglichkeit, dich beruflich zu orientieren und soziale Berufsfelder kennenzulernen,
  • die Chance, deine persönliche Eignung für einen sozialen Beruf zu prüfen.

6. Wie und Wo kannst Du Dich bewerben?

Wenn Du Dich bei der Jugendseelsorge in Mecklenburg für einen FSJ-Platz bewerben willst,benötigen wir folgende Unterlagen:

  • ein Bewerbungsanschreiben
  • den Bewerbungsbogen 2010/2011 oder Bewerbungsbogen 2011/2012
  • einen tabellarischen Lebenslauf
  • Kopie des letzten Zeugnisses
  • schriftliche Einschätzung des Lehrers (v.a. des Leistungs- & Sozialverhaltens)
  • evtl. Referenzen (Praktika, Heimatpfarrer etc.)
  • 2 Passbilder

Eine Bewerbung gilt erst dann als eingegangen, wenn uns die Unterlagen vollständig vorliegen. Maßgeblich für das Bewerbungsverfahren ist hierbei der Posteingang im FSJ-Büro.

Für weitere Fragen sind wir per Telefon, Fax oder eMail erreichbar:


Birgit Schröder
Sachbearbeiterin

Susann Ricke
FSJ-Bildungsreferentin

Martina Grindel
Sachbearbeiterin


FSJ-Referat
Jugendseelsorge in Mecklenburg
Koppelbergstr. 15
17166 Teterow

Telefon (0 39 96) 15 37 - 38 (evtl. Anrufbeantworter)
Telefax (0 39 96) 15 37 - 36
eMail fsj@bth-kjm.d

... Wir freuen uns auf Dich!

7. Weitere Informationen & Links

8. Und was sagen Jugendliche aus ehemaligen Jahrgängen am Ende Ihres Freiwilligen Sozialen Jahres?

Ein Freiwilliges Soziales Jahr ist für mich wie ...
"... ein Pfeil, weil er weiß, in welche Richtung er will, und ich weiß es jetzt auch."
(Bianca, 17 Jahre)
"... die Erdbeertorte meiner Mutter, weil sie mir manchmal zum Halse raushängt, aber ich freu' mich immer wieder darauf."
(Stefanie, 19 Jahre)
"... ein Spiegel, in dem ich meine Person betrachte und mich dadurch besser kennenlerne."
(Christina, 19 Jahre)
" ... eine Lupe, weil ich jetzt vieles deutlicher sehe als vorher."
(Carola, 19 Jahre)
"... ein Samenkorn. Zunächst muss es keimen und Wurzeln schlagen. Es wächst und die ersten Blätter schlagen aus. Die Pflanze beginnt zu blühen. Sie verblüht, aber es bleiben die Früchte."
(Franziska, 19 Jahre)
"... ein Jahr ohne Grenzen. Man kann bei der Arbeit und bei den Seminaren mal über seinen eigenen Schatten springen."
(Silva, 17 Jahre)
"... ein Kaktus, weil man die Erfahrungen, die man macht, in sich aufsaugt und speichert und sicher irgendwann nutzen kann."
(Carina, 19 Jahre)
"... eine Wasserquelle, weil sie Menschen zusammenführt."
(Carina, 19 Jahre)
"... ein Super-Döner: saftig und mit viel Fleisch drin."
(Martin & Ronny)

9. Bilder aus der Seminararbeit

10. 'was auf die Augen: unser FSJ in der Presse

11. … zu guter Letzt: 'was auf die Ohren!

Radiobeitrag NDR1 - Radio MV

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